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Science-Fiction als Filmgenre — Ein schlafender Riese oder eine angestaubte Leiche?

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In den 80ern und in den 90er-Jah­ren boom­te Sci­ence Fic­tion als Gen­re für Kino­fil­me. Meis­ter­wer­ke wie „Ter­mi­na­tor“, „Bla­de Run­ner“ oder „Ali­en“ erober­ten die Kinos im Sturm und gel­ten heu­te noch als Sci­ence-Fic­tion-Meis­ter­wer­ke. In den letz­ten Jah­ren gab es dafür immer weni­ger Fil­me des Gen­res, die wirk­lich neu und span­nend waren. Wor­an liegt das? Gibt es kei­ne guten Ideen mehr für Sci-Fi im Film? Oder hat das Gen­re viel­leicht ein­fach nur sein Ende erreicht?

Ein Blick auf die Hochzeiten des Sci-Fi-Films

Sci­ence Fic­tion ist als Film­gen­re deut­lich älter als vier­zig Jah­re. „Die Zeit­ma­schi­ne“, eine Ver­fil­mung des gleich­na­mi­gen Romans von H.G. Wells, erschien bei­spiels­wei­se 1960. „Die Rei­se zum Mit­tel­punkt der Erde“ wur­den zum ers­ten Mal 1959 ver­filmt. „Der Ome­ga-Mann“ mit Charl­ton Hes­ton wur­de auch bereits 1971 ver­filmt. Die abso­lu­ten Hoch­zei­ten des Gen­res sind aber die 80er-Jah­re und die frü­hen 90er-Jah­re. In die­sem Zeit­fens­ter erschie­nen unter ande­rem die „Zurück in die Zukunft“-Trilogie, die Tei­le 4, 5 und 6 von „Star Wars“, „Robo­Cop“ und noch vie­le wei­te­re Per­len des Genres.

Plötzlicher Technologiesprung schaffte Auftrieb

Es fällt deut­lich auf, dass in die­ser Zeit­span­ne deut­lich mehr Sci­ence-Fic­tion-Fil­me auf den Markt kamen, die sich ent­we­der direkt zum Erfolg oder im Nach­hin­ein zu Kult­fil­men ent­wi­ckel­ten. Aber wor­an lag das? Hier gibt es unter­schied­li­che Mei­nun­gen. Vie­le Film-Exper­ten schrei­ben den Erfolg der 80er- und 90er-Sci-Fi-Fil­me den neu­en Tech­no­lo­gien zu, die für den Film ver­wen­det wer­den konnten.

Mit Spe­cial Effects wie Stop-Moti­on und begin­nen­der CGI konn­te man Sze­nen in die Fil­me ein­bau­en, für die es in den 60er-Jah­ren ein­fach noch nicht die rich­ti­gen Mit­tel gege­ben hat­te. So leuch­ten Laser­schwer­ter bedroh­lich auf oder der Pha­ser bei „Star Trek“ schießt einen sicht­ba­ren Strahl ab.

Aber nicht nur die Film­tech­nik, son­dern auch das The­men­spek­trum war in den 80er- und 90er-Jah­ren noch deut­lich fri­scher. Eine Geschich­te über eine Kil­ler­ma­schi­ne in Men­schen­ge­stalt, die zum 12. Mai 1984 zurück­ge­schickt wur­de, um die Zukunft zu ver­än­dern, hat­te es so vor­her noch nicht gege­ben. In Fil­men wie „John­ny Mne­mo­nic“* oder „Der Rasen­mä­her­mann“* wur­de den Zuschau­ern dann auch gezeigt, wie jemand in den Cyber­space ein­tau­chen und als digi­ta­le Per­son her­um­flie­gen konn­te. Für dama­li­ge Zei­ten waren dies völ­lig unver­brauch­te Ideen.

Das Problem des Science-Fiction-Genres

Filmgenre Science-Fiction tot

Aus heu­ti­ger Sicht wirkt es wirk­lich so, als ob Sci-Fi-Fil­me in der Kri­se ste­cken. Fil­me wie „Tran­s­cen­dence“ von 2014 oder „Remi­nis­cence“ aus dem Jahr 2021 haben gute Ansät­ze, aber gehen trotz­dem häu­fig unter. Dabei sehen sie auf den ers­ten Blick nicht schlecht aus. Sie haben durch­aus soli­de Effek­te, inter­es­san­te Ansät­ze und wer­den durch gro­ße Namen wie John­ny Depp oder Hugh Jack­man gestützt. Trotz­dem kön­nen die Fil­me kaum rich­tig zünden.

Ein Pro­blem der Fil­me ist, dass ihnen ein Eye­cat­cher fehlt. Es wer­den die glei­chen Effekt-Tech­ni­ken genutzt, die dut­zen­de Fil­me bereits seit Jah­ren ver­wen­den. Die Digi­ta­li­sie­rung hat das Erschaf­fen gan­zer Wel­ten am Com­pu­ter noch ein­fach gemacht und die Zuschau­er bekom­men mitt­ler­wei­le mehr CGI als rea­len Film geboten.

Science-Fiction von Gegenwart überholt

Ein ande­res Pro­blem besteht dar­in, dass die tech­no­lo­gi­sche Ent­wick­lung die Fik­ti­on immer wei­ter ein­holt. Robo­ter, Laser oder intel­li­gen­te Com­pu­ter-Sys­te­me sind längst nicht mehr so unvor­stell­bar, wie es noch vor vier­zig Jah­ren der Fall gewe­sen ist. Selbst Flü­ge zu ande­ren Pla­ne­ten wie zum Mars sind deut­lich rea­lis­ti­scher gewor­den. Unse­re tech­no­lo­gi­schen Sprün­ge sind der­ma­ßen groß, dass die genia­le Sci­ence-Fic­tion von heu­te bereits alter Kaf­fee von ges­tern sein kann.

Aber auch die schie­re Maß an Sci-Fi-Fil­men hat das Gen­re in eine Schief­la­ge gebracht. Da Film­pro­duk­tio­nen heut­zu­ta­ge immer häu­fi­ger auf höhe­re Geld­sum­men Zugriff haben, ent­ste­hen dar­aus auch immer wie­der neue Fil­me, die im Tri­pel-A-Seg­ment lan­den und das Poten­zi­al zu einem gro­ßen Hit haben. Die vie­len Fil­me neh­men sich aber gegen­sei­tig das Publi­kum weg, was dazu führt, dass sie letzt­end­lich nicht so erfolg­reich wer­den, wie man es gehofft hät­te. Selbst gro­ße Mar­ken sind davor nicht sicher, wie „Ter­mi­na­tor: Dark Fate“ oder „Pro­me­theus“ gezeigt haben.

Die Lösung für kommende Science-Fiction-Filme

Sci­ence-Fic­tion ist weit davon ent­fernt, zu einem toten Gen­re zu wer­den. Es gibt immer noch genü­gend ambi­tio­nier­te Pro­jek­te, die die Flag­ge die Geschich­ten von mor­gen eben hoch­hal­ten. Fil­me wie „Matrix“ (1999) oder „Loo­per“ (2014) sind da die bes­ten Bei­spie­le für. Die­se Fil­me konn­ten ent­we­der durch neu­ar­ti­ge Tech­no­lo­gien oder eine span­nen­de Sto­ry durch­aus über­zeu­gen und Fans des Gen­res aufs Neue begeistern.

Durch den tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt haben sich außer­dem neue The­men eröff­net, die bis­her noch wenig Auf­merk­sam­keit in Sci-Fi-Fil­men bekom­men haben. Das Smar­thome, Smart­phone und Kryp­to­wäh­run­gen sind hier nur drei Bei­spie­le, die noch auf die gro­ße Ent­de­ckung der Film­stu­di­os warten.

Dystopien in Verbindung mit aktuellem Fortschritt

Die Serie „Love, Death and Robots“, die 2019 star­te­te, zeigt aber schon, in wel­che Rich­tun­gen ein Sci-Fi-Film gehen könn­te, wenn das eige­ne digi­ta­le Zuhau­se plötz­lich zur töd­li­chen Bedro­hung wird oder was pas­siert, wenn im Kühl­schrank aus dem Nichts intel­li­gen­tes Leben wächst.

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Es wird immer neue Din­ge geben, die ein Sci­ence-Fic­tion-Film auf­grei­fen kann. Aber sich zu über­le­gen, wie ein Sci-Fi-Film aus­se­hen könn­te, ist auch schon etwas Sci-Fi an sich. Fans des Gen­res soll­ten dar­um nicht die Flin­te ins Korn wer­fen. Wie in jedem Gen­re wird es auch in der Zukunft noch Fil­me geben, die zum Hit wer­den und die Fah­ne des futu­ris­ti­schen, packen­den Sci-Fi-Films hochhalten.

Wel­che aktu­el­len Fil­me aus dem Gen­re “Sci­ence-Fic­tion” ver­bin­den in dei­nen Augen die Tech­nik von heu­te und die Zukunft von morgen?

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So sieht Nostradamus die Welt von 2024–2124

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Nostradamus

Wäh­rend unse­rer monat­li­chen Tref­fen in der Skat-Run­de spra­chen wir plötz­lich über die Welt und ihre Ver­än­de­run­gen. Einer aus der Run­de liet aktu­ell das Buch “The Next 100 Years: A Fore­cast for the 21st Cen­tu­ry” von Geor­ge Fried­man.* Das Buch ist schon etwas älter und wir ver­gli­chen sei­ne Vor­her­sa­gen mit dem aktu­el­len Weltgeschehen.

Irgend­wann hat­te ich die Idee mei­ne ChatGPT-App raus­zu­ho­len und stell­te der KI fol­gen­den Prompt:

“Stell dir vor du bist Nost­rad­amus und musst eine Zeit­leis­te vor­her­sa­gen für die Jah­re 2024 bis 2124. Kon­zen­trie­re dich bei den Vor­her­sa­gun­gen auf geo­po­li­ti­sche Kon­flik­te und Veränderungen.”

Fol­gen­des Ergeb­nis kam dabei heraus:

Die nächsten 100 Jahre – Präsentiert von KI-Nostradamus

2024–2030: Ära der globalen Spannungen und technologischen Fortschritte

  • 2024: Erhöh­te Span­nun­gen im Süd­chi­ne­si­schen Meer füh­ren zu einem ver­stärk­ten mili­tä­ri­schen Auf­bau in der Regi­on, ohne dass es zu offe­nen Kon­flik­ten kommt.
  • 2025: In Euro­pa führt ein neu­er digi­ta­ler Euro zur Stär­kung der euro­päi­schen Wirt­schafts­in­te­gra­ti­on, wäh­rend der Brexit Groß­bri­tan­ni­en in poli­ti­sche und wirt­schaft­li­che Unsi­cher­hei­ten stürzt.
  • 2026: Ein Durch­bruch in der Künst­li­chen Intel­li­genz för­dert die Auto­ma­ti­sie­rung, was zu sozia­len Unru­hen und einer Debat­te über das uni­ver­sel­le Grund­ein­kom­men welt­weit führt.
  • 2027: Die Ark­tis wird zum Schau­platz ver­stärk­ter geo­po­li­ti­scher Riva­li­tät um Res­sour­cen und See­we­ge zwi­schen Russ­land, den USA und China.
  • 2028: Ein bedeu­ten­der Frie­dens­ver­trag im Nahen Osten führt zu uner­war­te­ten diplo­ma­ti­schen Bezie­hun­gen und einem Rück­gang der regio­na­len Konflikte.
  • 2029: Kli­ma­wan­del­be­ding­te Natur­ka­ta­stro­phen zwin­gen Natio­nen zu bei­spiel­lo­sen Maß­nah­men zur Kli­ma­an­pas­sung und inter­na­tio­na­ler Zusammenarbeit.
  • 2030: Ein glo­ba­ler Pakt für Kli­ma und Umwelt wird unter­zeich­net, um die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels zu bekämp­fen und erneu­er­ba­re Ener­gien welt­weit zu fördern.

2031–2050: Neue Mächte und gesellschaftlicher Wandel

  • 2035: Indi­en steigt zur dritt­größ­ten Welt­wirt­schafts­macht auf, hin­ter Chi­na und den USA, was zu einer Neu­aus­rich­tung inter­na­tio­na­ler Alli­an­zen führt.
  • 2040: Künst­li­che Inseln im Pazi­fik wer­den von neu­en Mikro­na­tio­nen bewohnt, die expe­ri­men­tel­le For­men der Gover­nan­ce und nach­hal­ti­gen Lebens ausprobieren.
  • 2045: Fort­schrit­te in der Gen­tech­nik füh­ren zu ethi­schen Debat­ten über “Desi­gner-Babys” und die mensch­li­che Evolution.
  • 2050: Die glo­ba­le Bevöl­ke­rung erreicht 10 Mil­li­ar­den, was den Druck auf Res­sour­cen ver­stärkt und inno­va­ti­ve Lösun­gen für Nah­rung, Was­ser und Ener­gie erfordert.

2051–2075: Durchbrüche und globale Herausforderungen

  • 2055: Durch­brü­che in der Fusi­ons­en­er­gie ver­spre­chen eine sau­be­re Ener­gie­zu­kunft, aber geo­po­li­ti­sche Kon­flik­te ent­ste­hen um die Kon­trol­le die­ser neu­en Technologie.
  • 2060: Was­ser­knapp­heit und ‑kon­flik­te wer­den zu einer Haupt­ur­sa­che für Span­nun­gen in tro­cke­nen Regio­nen der Welt.
  • 2065: Ein glo­ba­ler Gesund­heits­pakt führt zu Fort­schrit­ten in der Prä­ven­ti­on und Behand­lung von Krank­hei­ten, wobei per­so­na­li­sier­te Medi­zin zum Stan­dard wird.
  • 2070: Künst­li­che Intel­li­genz über­trifft die mensch­li­che Intel­li­genz in vie­len Berei­chen, was zu einer Neu­de­fi­ni­ti­on von Arbeit, Bil­dung und mensch­li­cher Inter­ak­ti­on führt.
  • 2075: Groß­an­ge­leg­te Geo­en­gi­nee­ring-Pro­jek­te wer­den gestar­tet, um den Kli­ma­wan­del zu bekämp­fen, füh­ren aber zu unbe­ab­sich­tig­ten öko­lo­gi­schen Folgen.

2076–2100: Neue Gesellschaftsformen und interstellare Expansion

  • 2080: Die Grün­dung einer Erd­re­gie­rung wird dis­ku­tiert, um glo­ba­le Her­aus­for­de­run­gen koor­di­nier­ter anzugehen.
  • 2085: Ers­te erfolg­rei­che mensch­li­che Kolo­nien auf dem Mars füh­ren zu neu­en Fra­gen der Sou­ve­rä­ni­tät und Men­schen­rech­te im Weltraum.
  • 2090: Ent­de­ckung von Lebens­spu­ren auf Exo­pla­ne­ten för­dert das Inter­es­se an inter­stel­la­rer Explo­ra­ti­on und mög­li­chen Kon­tak­ten mit außer­ir­di­schen Zivilisationen.
  • 2095: Vir­tu­el­le Rea­li­tä­ten wer­den zu einem pri­mä­ren Lebens­raum für Mil­lio­nen, wobei eini­ge Men­schen wäh­len, fast ihr gesam­tes Leben in simu­lier­ten Wel­ten zu verbringen.
  • 2100: Die Ent­wick­lung von Dys­on-Sphä­ren um nahe­ge­le­ge­ne Ster­ne beginnt, eine Tech­no­lo­gie, die dar­auf abzielt, den gesam­ten Ener­gie­out­put eines Sterns zu nut­zen, was die Ener­gie­ver­sor­gung der Mensch­heit revolutioniert.

2101–2124: Grenzen des Wachstums und kosmische Horizonte

  • 2105: Durch­brü­che in der Quan­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on ermög­li­chen augen­blick­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on über gro­ße Ent­fer­nun­gen im Welt­raum, was die Ver­wal­tung inter­stel­la­rer Kolo­nien erleichtert.
  • 2110: Die Erde erlebt eine kul­tu­rel­le Renais­sance, geprägt durch eine Ver­schmel­zung von digi­ta­ler Kunst, glo­ba­ler Kul­tur und einer Rück­be­sin­nung auf natür­li­che Lebensweisen.
  • 2115: Gene­ti­sche Anpas­sun­gen am Men­schen ermög­li­chen es, in extra­ter­res­tri­schen Umge­bun­gen zu über­le­ben, was zu einer Diver­si­fi­zie­rung der mensch­li­chen Spe­zi­es führt.
  • 2120: Ein ers­tes, von Men­schen geschaf­fe­nes Objekt ver­lässt den loka­len Ster­nen­hau­fen, ein sym­bo­li­scher Schritt hin zur inter­ga­lak­ti­schen Exploration.
  • 2124: 100 Jah­re nach die­sen Vor­her­sa­gen hat die Mensch­heit eine fra­gi­le, aber fort­schritt­li­che Zivi­li­sa­ti­on auf­ge­baut, die auf den Prin­zi­pi­en der Nach­hal­tig­keit, des Frie­dens und der Erfor­schung des Unbe­kann­ten basiert.

Die­se Zeit­leis­te skiz­ziert eine mög­li­che Zukunft vol­ler Her­aus­for­de­run­gen, Durch­brü­che und Wand­lun­gen. Sie spie­gelt die Hoff­nung wider, dass die Mensch­heit ihre aktu­el­len und zukünf­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen und eine posi­ti­ve Rich­tung ein­schla­gen kann, die von tech­no­lo­gi­schem Fort­schritt, sozia­ler Gerech­tig­keit und dem Stre­ben nach einem bes­se­ren Ver­ständ­nis des Uni­ver­sums geprägt ist.

Was halten wir von dieser Vorhersagung?

Ich bin sehr über­rascht, dass die KI trotz all der Mel­dun­gen und Nach­rich­ten doch recht posi­tiv mit der Situa­ti­on umgeht. Nost­rad­amus ist für sei­ne viel­sei­tig inter­pre­tier­ba­ren Aus­sa­gen in sei­nen Alma­na­chen bekannt. Immer wie­der wird er häu­fig von Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­kern genutzt, um Ängs­te zu schü­ren. Daher emp­fin­de ich es als bemer­kens­wert, dass hier vie­le Vor­her­sa­gen wün­schens­wert und opti­mis­tisch getrof­fen wurden.

Auf alle Fäl­le könn­te hier ein Prompt-Engi­neer noch mal ran, um die Ergeb­nis­se zu ver­bes­sern, aber für den schnel­len KI-Spaß hat es uns aber auch lan­ge zum Nach­den­ken gebracht.

Natür­lich war das alles nur ein klei­ner KI-Spaß, aber was ist Dei­ne Mei­nung zu den Vorhersagen?

Bildquelle: Pixabay-Userin fszalai
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Baumschule: Wie Baumschulen unsere Zukunft verbessern

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Baumschule

Baumschulen: Darum sind Sie so wichtig für unseren Planeten

Baum­schu­len sind spe­zia­li­sier­te Betrie­be, die jun­ge Pflan­zen und Bäu­me anbau­en und ver­kau­fen. Sie spie­len eine ent­schei­den­de Rol­le in der Umwelt- und Gar­ten­bau­bran­che. Sie bie­ten nicht nur schö­ne und gesun­de Pflan­zen für Außen­an­la­gen und Parks an, son­dern tra­gen auch zur Wie­der­her­stel­lung von Wäl­dern und zur Auf­fors­tung bei. Die Schu­len sind für die För­de­rung der Bio­di­ver­si­tät und den Erhalt der natür­li­chen Schön­heit unse­rer Land­schaf­ten uner­läss­lich. War­um Pflan­zen­schu­len daher uner­läss­lich für die Zukunft unse­res Pla­ne­ten sind und wie sie die Erde täg­lich zu einer bes­se­ren machen, lesen Sie hier.

Was ist eine Baumschule?

Baum­schu­len sind Orte, an denen Bäu­me und Sträu­cher auf­ge­zo­gen und gepflegt wer­den. Sie sind wah­re Schatz­kam­mern der Natur und spie­len eine wich­ti­ge Rol­le beim Schutz und der Erhal­tung unse­rer Umwelt. In den Schu­len wer­den ver­schie­de­ne Arten von Bäu­men gezüch­tet und gepflegt, von jun­gen Setz­lin­gen hin zu gro­ßen und star­ken Bäumen.

Sie bie­ten nicht nur eine brei­te Aus­wahl an Pflan­zen, son­dern fun­gie­ren auch als Bil­dungs­stät­ten für jeden, der an der Natur inter­es­siert ist und sein Wis­sen über Bäu­me erwei­tern möch­te. Pflan­zen­schu­len sind Orte der Inspi­ra­ti­on und des Ler­nens, an denen man die Viel­falt und Schön­heit der Natur haut­nah erle­ben kann. Hier kann man sehen, wie aus einem win­zi­gen Samen ein majes­tä­ti­scher Baum her­an­wächst und wie Pflan­zen gepflegt und geschützt wer­den müssen.

Eben­so sind die Schu­len ein wich­ti­ger Bestand­teil der Land­schafts­ge­stal­tung und des Gar­ten­baus. Sie bie­ten den per­fek­ten Ort, um die eige­nen Gar­ten­bau- und Pflanz­küns­te zu ver­bes­sern und neue Ideen und Inspi­ra­ti­on zu sam­meln. Wer eine Pflan­zen­schu­le besucht, fin­det nicht nur Pflan­zen, son­dern auch Exper­ten, die ihr Wis­sen und ihre Erfah­run­gen tei­len und bei der Aus­wahl und Pfle­ge der pas­sen­den Pflan­zen hel­fen kön­nen. Also lasst uns die Schön­heit der Natur ent­de­cken und uns von ihrer Fül­le inspi­rie­ren lassen!

Warum sind Baumschulen wichtig?

Aber war­um sind Pflan­zen­schu­len so wich­tig für unse­ren Pla­ne­ten? Kurz gesagt sind sie unver­zicht­bar für die Erhal­tung der Umwelt, die Bekämp­fung des Kli­ma­wan­dels und das Wirt­schafts­wachs­tum. Daher soll­ten wir ihre Bedeu­tung erken­nen und unse­re Unter­stüt­zung für sie zeigen.

Erhalt der Umwelt

Die Schu­len tra­gen auf viel­fäl­ti­ge Wei­se zum Erhalt der Umwelt bei. Zum einen pro­du­zie­ren sie eine gro­ße Viel­falt an Bäu­men und Pflan­zen, die dazu bei­tra­gen, Grün­flä­chen zu erhal­ten und zu erwei­tern. Indem sie Setz­lin­ge und aus­ge­wach­se­ne Bäu­me züch­ten und ver­kau­fen, ermög­li­chen sie es Men­schen, ihre Gär­ten, Parks und Land­schaf­ten mit natür­li­cher Schön­heit zu berei­chern. Dies wie­der­um trägt zur Ver­bes­se­rung des loka­len Öko­sys­tems bei, da Bäu­me und Pflan­zen zur Luft­rei­ni­gung bei­tra­gen, den Boden sta­bi­li­sie­ren und Lebens­räu­me für vie­le Tier­ar­ten bieten.

Des Wei­te­ren för­dern sie auch die Wie­der­auf­fors­tung und den Schutz bedroh­ter Baum­ar­ten. Indem sie bestimm­te Baum­sor­ten gezielt ver­meh­ren und ver­brei­ten, kön­nen sie zur Wie­der­her­stel­lung von geschä­dig­ten Öko­sys­te­men bei­tra­gen und den Ver­lust von Arten­viel­falt bekämp­fen. Pflan­zen­schu­len leis­ten somit einen wich­ti­gen Bei­trag zum Erhalt und Schutz der Umwelt, indem sie zur Nach­hal­tig­keit und dem Schutz der natür­li­chen Viel­falt beitragen.

Biodiversität fördern

Durch die Viel­falt der ange­bo­te­nen Pflan­zen­ar­ten kön­nen ver­schie­de­ne Tier­ar­ten Lebens­raum und Nah­rungs­quel­len fin­den. Die Schu­len set­zen auch auf ein­hei­mi­sche Pflan­zen­ar­ten, da die­se bes­ser an die ört­li­chen Umwelt­be­din­gun­gen ange­passt sind und eine höhe­re Über­le­bens­ra­te haben. Dadurch wird die Viel­falt der ein­hei­mi­schen Tier­ar­ten unter­stützt und die Bedro­hung durch inva­si­ve Arten reduziert.

Über­dies set­zen Pflan­zen­schu­len umwelt­freund­li­che Anbau­me­tho­den ein, wie den Ver­zicht auf che­mi­sche Dün­ge­mit­tel und Pes­ti­zi­de. Dies för­dert die Gesund­heit der Pflan­zen und mini­miert nega­ti­ven Ein­fluss auf die umlie­gen­de Tier­welt. Sie tra­gen auch zur Wie­der­auf­fors­tung bei, indem sie Setz­lin­ge für Auf­fors­tungs­pro­jek­te bereit­stel­len. Durch die Wie­der­her­stel­lung von Lebens­räu­men für Pflan­zen- und Tier­ar­ten wird die Bio­di­ver­si­tät geför­dert und das Öko­sys­tem gestärkt. Ins­ge­samt tra­gen Pflan­zen­schu­len durch ihre Maß­nah­men zur För­de­rung der Bio­di­ver­si­tät bei und tra­gen zum Schutz der hei­mi­schen Tier- und Pflan­zen­welt bei.

Klima- und Luftqualität verbessern

Pflan­zen­schu­len spie­len eine wich­ti­ge Rol­le bei der Ver­bes­se­rung der Kli­ma- und Luft­qua­li­tät. Sie tra­gen dazu bei, die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels zu min­dern, indem sie Bäu­me und Pflan­zen anbau­en und sie in Städ­ten und länd­li­chen Gebie­ten pflan­zen. Bäu­me absor­bie­ren Koh­len­di­oxid und geben Sau­er­stoff ab, was zur Redu­zie­rung des Treib­haus­ef­fekts bei­trägt und die Luft­qua­li­tät ver­bes­sert. Der erhöh­te Baum­be­stand in städ­ti­schen Gebie­ten kann auch die Tem­pe­ra­tur regu­lie­ren, indem er Schat­ten spen­det und den Stadt­raum kühl hält.

Eben­so redu­zie­ren Bäu­me Lärm, fil­tern Schad­stof­fe aus der Luft und bie­ten Lebens­raum für ver­schie­de­ne Tier­ar­ten. Baum­kul­tu­ren spie­len auch eine gro­ße Rol­le im Was­ser­kreis­lauf, da ihre Wur­zel­sys­te­me Regen­was­ser zurück­hal­ten und die Boden­ero­si­on ver­rin­gern. Die Schu­len sind ent­schei­dend, um eine nach­hal­ti­ge Umwelt zu schaf­fen, indem sie die Bio­di­ver­si­tät för­dern und dazu bei­tra­gen, die Lebens­qua­li­tät der Men­schen zu verbessern.

Welche Pflanzen findet man im Sortiment großer Baumschulen?

Die Viel­falt an Pflan­zen in Pflan­zen­schu­len ist rie­sig. Zu den belieb­ten Sor­ten gehö­ren Hecken­pflan­zen, die nicht nur für Pri­vat­sphä­re sor­gen, son­dern auch eine grü­ne Atmo­sphä­re schaf­fen. Ob Thu­ja, Ligus­ter oder Buchs­baum – die Aus­wahl ist groß und es gibt für jeden Geschmack das pas­sen­de Modell. Sträu­cher sind eine wei­te­re beein­dru­cken­de Opti­on, um Ihrem Außen­be­reich eine natür­li­che Schön­heit zu verleihen.

Mit ihren ver­schie­de­nen For­men und Far­ben zie­hen sie alle Bli­cke auf sich und ver­lei­hen dem Außen­be­reich eine har­mo­ni­sche Atmo­sphä­re. Ob präch­ti­ge Blü­ten­sträu­cher oder ein prak­ti­scher Obst­strauch – die Aus­wahl ist enorm. Gehöl­ze sind eben­falls ein Muss für jeden Gar­ten­lieb­ha­ber. Mit ihrer beein­dru­cken­den Grö­ße und Stär­ke sind sie wah­re Hin­gu­cker und las­sen jedes Grund­stück majes­tä­tisch wir­ken. Die Aus­wahl an Gehöl­zen ist dabei riesig.

Obst­ge­höl­ze, wie Apfel‑, Birn- oder Kirsch­bäu­me, brin­gen nicht nur fri­sche Früch­te in den eige­nen Gar­ten, son­dern auch eine wun­der­ba­re Ener­gie. Sie laden zum Naschen und Genie­ßen ein und machen jeden Tag zu einem fruch­ti­gen Erleb­nis. Nicht zu ver­ges­sen sind die Stau­den, die den Außen­be­reich mit ihrer Aus­dau­er und Viel­falt berei­chern. Von Laven­del über Rosen hin zu Fun­ki­en – die Aus­wahl an Stau­den ist gren­zen­los und lässt kei­ne Wün­sche offen.

Tipps für den Kauf von Pflanzen in Baumschulen

Beim Kauf von Pflan­zen in Pflan­zen­schu­len gibt es eini­ge wich­ti­ge Din­ge zu beach­ten. Zuerst soll­ten Sie sicher­stel­len, dass der Betrieb einen guten Ruf hat und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Pflan­zen anbie­tet. Schau­en Sie sich die Bewer­tun­gen und Erfah­run­gen ande­rer Kun­den an, um sicher­zu­stel­len, dass Sie gute Qua­li­tät erhal­ten. Zwei­tens ist es wich­tig, die rich­ti­ge Art von Pflan­ze für Ihr Zuhau­se zu wäh­len. Den­ken Sie dar­über nach, wel­che Bedin­gun­gen bei Ihnen vor­han­den sind, wie viel Son­nen­licht und Was­ser die Pflan­ze benötigt.

Stel­len Sie sicher, dass die Pflan­ze zu den Boden- und Kli­ma­be­din­gun­gen in Ihrer Regi­on passt. Außer­dem soll­ten Sie die Pflan­zen sorg­fäl­tig aus­wäh­len und auf Schäd­lin­ge oder Krank­hei­ten über­prü­fen. Eine gesun­de Pflan­ze hat kräf­ti­ge Blät­ter und einen guten Wur­zel­bal­len. Las­sen Sie sich bei der Aus­wahl von einem Fach­mann bera­ten und stel­len Sie vie­le Fra­gen. Den­ken Sie dar­an, dass der Kauf von Pflan­zen in einer Pflan­zen­schu­le eine Inves­ti­ti­on in die Zukunft Ihres Gar­tens ist. Mit der rich­ti­gen Aus­wahl und Pfle­ge kön­nen Sie eine blü­hen­de und schö­ne Umge­bung schaffen.

Die Baumschule mit Tradition

Eine ganz beson­de­re Schu­le befin­det sich in Hals­ten­bek in Schles­wig-Hol­stein. Die Baum­schu­le Ernst Ram­cke pro­du­ziert bereits seit 1904 in der vier­ten Gene­ra­ti­on eine Viel­falt an Pflan­zen. Hals­ten­bek wird auch gern „Die Wie­ge des Wal­des“ genannt, da die Pflan­zen hier auf­grund des durch­läs­si­gen Sand­bo­dens und dem hohen Nie­der­schlag die per­fek­te Umge­bung genie­ßen, um zu wach­sen. So hat sich der Stand­ort zum größ­ten zusam­men­hän­gen­den Baum­schul­ge­biet welt­weit entwickelt.

Seit 2009 ist die Baum­schu­le Ernst Ram­cke sogar eine Mar­ken-Baum­schu­le. Das bedeu­tet, dass die Schu­le auf Qua­li­tät und Gesund­heit geprüft wor­den ist. Dank dem aus­schließ­li­chen Ver­wen­den von Gründün­ger, der Erhal­tung von Humus­be­stand­tei­len und vie­len wei­te­ren Fak­to­ren konn­te das Unter­neh­men gan­ze 38 von 40 mög­li­chen Punk­ten erreichen.

Egal, ob Sie Ihren Außen­be­reich neu gestal­ten oder ihn mit neu­en Pflan­zen ergän­zen möch­ten, in dem Sor­ti­ment der Baum­schu­le Ernst Ram­cke fin­den Sie alles, was Sie benö­ti­gen, um Ihren grü­nen Traum wahr wer­den zu las­sen. Las­sen Sie sich von den vie­len Mög­lich­kei­ten inspi­rie­ren und ent­de­cken Sie die Schön­heit der Natur, die in jedem ein­zel­nen Gewächs steckt.

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Zukunftsweisende Führung: Shared Leadership in der modernen Arbeitswelt

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Shared Leadership

In der ver­gan­ge­nen Woche habe ich mich mit Sarah Lap­pe getrof­fen, um mehr über Shared Lea­der­ship zu erfah­ren. Sie ist Coach für Unternehmer:innen und Füh­rungs­kräf­te in Düs­sel­dorf. Zu ihrer Exper­ti­se gehö­ren die Ver­än­de­run­gen in der moder­nen Arbeits­welt, in der Füh­rungs­kräf­te ler­nen müs­sen, neue Kon­stel­la­tio­nen und Arbeits­mo­del­le in Unter­neh­men anzu­neh­men, ohne die Füh­rungs­kraft und Effi­zi­enz aus alten Gege­ben­hei­ten zu ver­lie­ren. Eine Lösung liegt hier im Shares Lea­der­ship, der Ver­tei­lung von Füh­rung auf meh­re­re Führungskräfte.

Die Beweg­grün­de und Aus­lö­ser die­ses Wan­dels unse­rer Arbeits­welt lie­gen im Wunsch nach Teil­zeit oder gar einer Vier­ta­ges­wo­che, bei dem stei­gen­den Bewusst­sein für die Work-Life-Balan­ce, dem Wunsch der Fami­lie und Kar­rie­re par­al­lel gerecht zu wer­den und in der ste­tig wach­sen­den Digi­ta­li­sie­rung. Die­se Bedürf­nis­se haben auch Füh­rungs­kräf­te und hier kann “Shared Lea­der­ship” sei­nen wert­vol­len Bei­trag leisten.

Hier eini­ge ihrer Gedan­ken aus unse­rem Gespräch:

Sarah Lappe über Shared Leadership

Die heu­ti­ge Arbeits­welt unter­liegt einem ste­ti­gen Wan­del, und mit ihr ändern sich auch die Erwar­tun­gen an Füh­rungs­kräf­te. Inmit­ten die­ser dyna­mi­schen Ent­wick­lun­gen stellt sich immer häu­fi­ger die ent­schei­den­de Fra­ge: Ist es mög­lich, erfolg­reich zu füh­ren und gleich­zei­tig in Teil­zeit zu arbeiten?

Tra­di­tio­nel­le Vor­stel­lun­gen von Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten in Voll­zeit­po­si­tio­nen gehö­ren der Ver­gan­gen­heit an. Immer mehr Unter­neh­men erken­nen den unschätz­ba­ren Wert von Fle­xi­bi­li­tät und aus­ge­wo­ge­ner Work-Life-Balan­ce, und dies spie­gelt sich in neu­en Ansät­zen zur Füh­rung wider.

Gleich­zei­tig stellt sich die Fra­ge, ob Unter­neh­men in Zei­ten des Fach­kräf­te­man­gels es sich leis­ten kön­nen, auf qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te zu ver­zich­ten, nur weil die­se den Spa­gat zwi­schen Fami­lie und Kar­rie­re meis­tern möch­ten. Die­se her­aus­for­dern­de Balan­ce erfor­dert inno­va­ti­ve Lösungen.

Ein sol­cher Lösungs­an­satz ist Shared Lea­der­ship. Die­ses Kon­zept ver­teilt die Ver­ant­wor­tung und Füh­rungs­funk­ti­on auf meh­re­re Per­so­nen inner­halb eines Teams oder einer Orga­ni­sa­ti­on und bie­tet eine viel­ver­spre­chen­de Mög­lich­keit, um den Her­aus­for­de­run­gen der moder­nen Arbeits­welt gerecht zu werden.

Erfolg durch harmonische Zusammenarbeit

Harmonische Zusammenarbeit unter Führungskräften

Har­mo­ni­sche Zusam­men­ar­beit unter Führungskräften

Der Erfolg eines geteil­ten Füh­rungs­teams hängt in hohem Maße von der har­mo­ni­schen Zusam­men­ar­beit und Inter­ak­ti­on der Betei­lig­ten ab. Bevor sich zwei Per­so­nen die Füh­rung tei­len, ist es rat­sam, die Ver­hal­tens- und Füh­rungs­sti­le bei­der Indi­vi­du­en genau­er zu betrach­ten. Dies ist der Schlüs­sel, um sicher­zu­stel­len, dass die Team­mit­glie­der effi­zi­ent kom­mu­ni­zie­ren, Auf­ga­ben und Ver­ant­wort­lich­kei­ten opti­mal auf­tei­len und Kon­flik­te erfolg­reich ver­mie­den werden.

Wäh­rend der Imple­men­tie­rung eines Shared Lea­der­ship-Modells kann geziel­te Beglei­tung in den ers­ten Mona­ten ent­schei­dend sein. Dies gewähr­leis­tet, dass das Füh­rungs-Tan­dem den Weg zu einer effi­zi­en­ten und har­mo­ni­schen Zusam­men­ar­beit fin­det, und schafft so die Grund­la­gen für eine erfolg­rei­che geteil­te Führungsfunktion.

Wenn du die Chan­cen der gemein­sa­men und effek­ti­ven Füh­rung in dei­nem Unter­neh­men erkennst, bist du nicht allein. Ich ste­he dir zur Sei­te, um gemein­sam sicher­zu­stel­len, dass du bes­tens auf die Ein­füh­rung die­ses inno­va­ti­ven Ansat­zes vor­be­rei­tet bist. Mit fun­dier­ten Metho­den erhältst du den Gold­stan­dard in der heu­ti­gen Per­sön­lich­keits­psy­cho­lo­gie in der Arbeit mit mir.

In einer sich ste­tig wan­deln­den Arbeits­welt ist es an der Zeit, klug zu agie­ren. Daher:

Working smar­ter, not harder. 💼👨‍🤝‍👨🚀

Gemein­sam gestal­ten wir die Zukunft der Führung.

Neue Konzepte für die moderne Arbeitswelt

Die Auf­tei­lung von Ver­ant­wor­tung auf meh­re­re Füh­rungs­kräf­te scheint mir sinn­voll und ziel­füh­rend, denn als ein­sa­me Füh­rungs­kraft an der Spit­ze fehlt es manch­mal den Blick von Außen auf sich selbst und sei­ne Ideen zu bekom­men. Mit einem gleich­ge­stell­ten Part­ner an Bord wer­den Pro­zes­se rund um Füh­rung, Ideen und Inno­va­tio­nen effek­ti­ver, da der Aus­tausch sich auf der glei­chen Ebe­ne abspie­len kann als, wenn sich Füh­rungs­kräf­te die Impul­se von Außen holen. Der Pro­fit von Shared Lea­der­ship liegt mei­nes Erach­tens auch im gegen­sei­ti­gen Wis­sens­aus­tausch, aber auch im gegen­sei­ti­gen Ver­trau­en bei Aus­fäl­len und Abwesenheiten.

Entlastung und Aufbau von Führungskräften

Ich sehe die Leis­tun­gen und Bera­tun­gen von Sarah Lap­pe als beson­ders wert­voll für den Ein­stieg und das Her­an­tas­ten an das Modell “Shared Lea­der­ship”, um sich bereits eta­blier­te Metho­den anzu­eig­nen und umzu­set­zen. Im per­sön­li­chen Gespräch mit der Exper­tin habe ich das Kon­zept schnell nach­voll­zie­hen kön­nen und bin mit eini­gen wich­ti­gen Impul­sen zurück ins Unter­neh­men gegangen.

Die Ver­ant­wor­tung und der damit ver­bun­de­ne Druck auf Füh­rungs­kräf­te wird von Nicht-Füh­rungs­kräf­ten häu­fig unter­schätzt, weil der Groß­teil der Arbeit hin­ter ver­schlos­se­nen Türen, abseits der Regel­ar­beits­zei­ten oder gar in Unter­neh­mens­schief­la­gen geschieht. Hier wäre der Lösungs­an­satz “Shared Lea­der­ship” ein Gewinn und zugleich eine Ent­las­tung für die Füh­rungs­kräf­te. Ich sehe im Modell auch eine gro­ße Chan­ce bei der Nach­fol­ge­re­ge­lung bei Unter­neh­men und dem Auf­bau von jun­gen Füh­rungs­kräf­ten, die in die­sem Model eng mit erfah­re­nen Füh­rungs­kräf­ten zusam­men­ar­bei­ten und so die Arbeit direkt an der Basis erlernen.

Soll­test du Dich von die­sem Arti­kel ange­spro­chen füh­len, dann kannst du hier ein kos­ten­frei­es Erst­ge­spräch mit Sarah Lap­pe zum The­ma “Shared Lea­der­ship” in Anspruch neh­men, um gemein­sam einen Coa­ching-Bedarf aus­zu­lo­ten. Unse­re wei­te­ren Gedan­ken über die Arbeits­welt der Zukunft gibt es hier nachzulesen.

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