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ProGlove — Handschuhscanner

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D-ProGlove Display

Wer in Unkennt­nis der Mate­rie das Wort zum ers­ten Mal liest, könn­te dar­un­ter ver­ste­hen, dass es sich hier­bei um ein: Prog = Abkür­zung für Pro­gramm und love = Lie­be han­deln könn­te. Weit gefehlt. Das Wort Pro­glove ist anders zu tren­nen, denn glove steht für das eng­li­sche Wort Hand­schuh. Um Ver­wech­se­lun­gen aus­zu­schlie­ßen, wird der Hand­rü­cken­scan­ner in der Lite­ra­tur so geschrie­ben: Pro­Glove.

Pro­glove ist zugleich der Name der Fir­ma, die Tho­mas Kirch­ner 2014 in Mün­chen als Start-up gegrün­det hat und wie die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne Zei­tung (FAZ) am 22.05.2022 berich­te­te, über­nimmt der schwe­di­sche Pri­va­te-Equi­ty-Inves­tor Nor­dic Capi­tal den Her­stel­ler indus­tri­el­ler Weara­bles. Nach Infor­ma­tio­nen der FAZ ist die Fir­ma bei Ver­trags­ab­schluss mit 500 Mil­lio­nen Euro bewer­tet wor­den. Wie aus gut infor­mier­ten Krei­sen berich­tet wird, hat der Inves­tor einen Mehr­heits­an­teil übernommen.

Was stellt die Fir­ma Pro­glove (Work­around GmbH) eigent­lich her?

Pro­glove stellt intel­li­gen­te Hand­schu­he her, damit Mit­ar­bei­ter in der Fer­ti­gungs­bran­che und in der Logis­tik­bran­che effi­zi­en­ter arbei­ten kön­nen. In den Hand­schu­hen sind intel­li­gen­te Sen­so­ren ver­baut und zugleich ein Scan­ner. So wird erkannt, wel­ches Bau­teil zum Bei­spiel jemand in die Hand nimmt und es auch kor­rekt plat­ziert. Die Fir­ma Pro­glove wirbt auf ihrer Home­page mit nam­haf­ten Kun­den wie DHL, Luft­han­sa, Volks­wa­gen, BMW und dem MediaMarkt.

Der Mark Basic Stan­dard Ran­ge (RS)

Der von Pro­Glove ent­wi­ckel­te Mark Basic Stan­dard Ran­ge Scan­ner wur­de für Distan­zen zwi­schen 10 und 80 Zen­ti­me­tern kon­zi­piert und soll die Out­bound-Pro­zes­se opti­mie­ren. Inven­tu­ren im Ein­zel­han­del wer­den ver­ein­facht, das Ver­pa­cken wird beschleu­nigt und Mon­ta­ge­ar­bei­ten erleich­tert. Der Scan­ner ver­ar­bei­tet sowohl 1D Bar­codes als auch 2D Bar­codes. Der Her­stel­ler ver­spricht, mit nur einer Akku­la­dung 5000 Scans durch­füh­ren zu kön­nen. Die Inte­gra­ti­on ins bestehen­de Netz­werk ist durch Plug-and-play denk­bar ein­fach. Das Zusam­men­spiel vom Pro­Glove-Gate­way mit der Insi­de Mobi­le App von Pro­Glove und den dazu­ge­hö­ri­gen SDKs für iOS und Android sor­gen dafür. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum The­ma fin­den Sie hier bei Wien-Computer.

LEO ist da

Der neue Scan­ner der Fir­ma Pro­glove mit dem pas­sen­den Weara­ble ist ab Mai 2022 erhält­lich. LEO, so der Name des Scan­ners und der pas­sen­de Hand-Strip wer­den cir­ca 30 % güns­ti­ger sein, als alle Vor­gän­ger­mo­del­le. Das Unter­neh­men rech­net damit, dass sich dadurch auch klei­ne­re Unter­neh­men von ihren kon­ven­tio­nel­len Pis­to­len-Scan­nern ver­ab­schie­den und auf Weara­ble-Scan­ner der Fir­ma Pro­glove umstei­gen. Der Bar­code-Scan­ner Leo hat nur ein Gewicht von 35 Gramm und erfasst Bar­codes aus einer Ent­fer­nung von 10 bis 70 Zen­ti­me­tern. Dank des Inte­gra­ti­ons­port­fo­li­os wird die Ver­bin­dung mit ande­ren Smart Devices, wie iPads oder Smart­phones zu einer leich­ten Auf­ga­be. Die Aktua­li­sie­rung des Hand-Scan­ners erfolgt ‑over the air-.

Die Updates

Pro­glove stellt für sei­ne Shop-Flo­ors nicht nur auto­ma­ti­sier­te Updates zur Ver­fü­gung, son­dern auch Firm­ware-Updates, wie es heißt, pro­fi­tiert davon jeder Nut­zer eines der Gerä­te der ‑Mark- Fami­lie in der der Wei­se, dass die weara­ble Scan­ner danach 40 Pro­zent mehr Bat­te­rie­lauf­zeit besit­zen. Sowie­so gehö­ren die Weara­ble-Scan­ner der Mark Serie zu den kleins­ten und leich­tes­ten der Welt. Gera­de mal so groß wie eine her­kömm­li­che Streich­holz­schach­tel wie­gen sie nur rund 40 Gramm.

Details

Was alle Scan­ner der Fir­ma Pro­Glove, ob MARK Dis­play, MARK Basic, MARK 2, MARK 3 oder LEO gemein­sam haben ist ein Gewicht von unter 50 Gramm. Gleich­zei­tig über­ste­hen sie unbe­scha­det Stür­ze aus zwei Meter Höhe. Die von der Fir­ma Pro­Glove ange­bo­te­ne Char­ging Sta­ti­on hat 10 Slots und lädt, unab­hän­gig, wie vie­le Gerä­te zum Laden in die Sta­ti­on gesteckt wur­den, alle Scan­ner in cir­ca zwei Stun­den auf. Aus­kunft über den Lade­zu­stand der Scan­ner geben die LEDs und das Dis­play. Die Mon­ta­ge­vor­rich­tung auf der Rück­sei­te erleich­tert die Anbrin­gung. Durch die von Pro­Glove ange­bo­te­nen Weara­bles in das Umfeld einer Pro­duk­ti­on wird der Betrieb fit gemacht für die Indus­trie 4.0 Ab sofort las­sen sich Pro­zess­schrit­te frei­hän­dig doku­men­tie­ren und dank eines intel­li­gen­ten Hand­schuhs erfolgt ein direk­tes Feed Back. Die ultra­kom­pak­ten Scan­ner der Fir­ma Pro­Glove sind selbst­ver­ständ­lich MADE in GERMANY.

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So sieht Nostradamus die Welt von 2024–2124

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Nostradamus

Wäh­rend unse­rer monat­li­chen Tref­fen in der Skat-Run­de spra­chen wir plötz­lich über die Welt und ihre Ver­än­de­run­gen. Einer aus der Run­de liet aktu­ell das Buch “The Next 100 Years: A Fore­cast for the 21st Cen­tu­ry” von Geor­ge Fried­man.* Das Buch ist schon etwas älter und wir ver­gli­chen sei­ne Vor­her­sa­gen mit dem aktu­el­len Weltgeschehen.

Irgend­wann hat­te ich die Idee mei­ne ChatGPT-App raus­zu­ho­len und stell­te der KI fol­gen­den Prompt:

“Stell dir vor du bist Nost­rad­amus und musst eine Zeit­leis­te vor­her­sa­gen für die Jah­re 2024 bis 2124. Kon­zen­trie­re dich bei den Vor­her­sa­gun­gen auf geo­po­li­ti­sche Kon­flik­te und Veränderungen.”

Fol­gen­des Ergeb­nis kam dabei heraus:

Die nächsten 100 Jahre – Präsentiert von KI-Nostradamus

2024–2030: Ära der globalen Spannungen und technologischen Fortschritte

  • 2024: Erhöh­te Span­nun­gen im Süd­chi­ne­si­schen Meer füh­ren zu einem ver­stärk­ten mili­tä­ri­schen Auf­bau in der Regi­on, ohne dass es zu offe­nen Kon­flik­ten kommt.
  • 2025: In Euro­pa führt ein neu­er digi­ta­ler Euro zur Stär­kung der euro­päi­schen Wirt­schafts­in­te­gra­ti­on, wäh­rend der Brexit Groß­bri­tan­ni­en in poli­ti­sche und wirt­schaft­li­che Unsi­cher­hei­ten stürzt.
  • 2026: Ein Durch­bruch in der Künst­li­chen Intel­li­genz för­dert die Auto­ma­ti­sie­rung, was zu sozia­len Unru­hen und einer Debat­te über das uni­ver­sel­le Grund­ein­kom­men welt­weit führt.
  • 2027: Die Ark­tis wird zum Schau­platz ver­stärk­ter geo­po­li­ti­scher Riva­li­tät um Res­sour­cen und See­we­ge zwi­schen Russ­land, den USA und China.
  • 2028: Ein bedeu­ten­der Frie­dens­ver­trag im Nahen Osten führt zu uner­war­te­ten diplo­ma­ti­schen Bezie­hun­gen und einem Rück­gang der regio­na­len Konflikte.
  • 2029: Kli­ma­wan­del­be­ding­te Natur­ka­ta­stro­phen zwin­gen Natio­nen zu bei­spiel­lo­sen Maß­nah­men zur Kli­ma­an­pas­sung und inter­na­tio­na­ler Zusammenarbeit.
  • 2030: Ein glo­ba­ler Pakt für Kli­ma und Umwelt wird unter­zeich­net, um die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels zu bekämp­fen und erneu­er­ba­re Ener­gien welt­weit zu fördern.

2031–2050: Neue Mächte und gesellschaftlicher Wandel

  • 2035: Indi­en steigt zur dritt­größ­ten Welt­wirt­schafts­macht auf, hin­ter Chi­na und den USA, was zu einer Neu­aus­rich­tung inter­na­tio­na­ler Alli­an­zen führt.
  • 2040: Künst­li­che Inseln im Pazi­fik wer­den von neu­en Mikro­na­tio­nen bewohnt, die expe­ri­men­tel­le For­men der Gover­nan­ce und nach­hal­ti­gen Lebens ausprobieren.
  • 2045: Fort­schrit­te in der Gen­tech­nik füh­ren zu ethi­schen Debat­ten über “Desi­gner-Babys” und die mensch­li­che Evolution.
  • 2050: Die glo­ba­le Bevöl­ke­rung erreicht 10 Mil­li­ar­den, was den Druck auf Res­sour­cen ver­stärkt und inno­va­ti­ve Lösun­gen für Nah­rung, Was­ser und Ener­gie erfordert.

2051–2075: Durchbrüche und globale Herausforderungen

  • 2055: Durch­brü­che in der Fusi­ons­en­er­gie ver­spre­chen eine sau­be­re Ener­gie­zu­kunft, aber geo­po­li­ti­sche Kon­flik­te ent­ste­hen um die Kon­trol­le die­ser neu­en Technologie.
  • 2060: Was­ser­knapp­heit und ‑kon­flik­te wer­den zu einer Haupt­ur­sa­che für Span­nun­gen in tro­cke­nen Regio­nen der Welt.
  • 2065: Ein glo­ba­ler Gesund­heits­pakt führt zu Fort­schrit­ten in der Prä­ven­ti­on und Behand­lung von Krank­hei­ten, wobei per­so­na­li­sier­te Medi­zin zum Stan­dard wird.
  • 2070: Künst­li­che Intel­li­genz über­trifft die mensch­li­che Intel­li­genz in vie­len Berei­chen, was zu einer Neu­de­fi­ni­ti­on von Arbeit, Bil­dung und mensch­li­cher Inter­ak­ti­on führt.
  • 2075: Groß­an­ge­leg­te Geo­en­gi­nee­ring-Pro­jek­te wer­den gestar­tet, um den Kli­ma­wan­del zu bekämp­fen, füh­ren aber zu unbe­ab­sich­tig­ten öko­lo­gi­schen Folgen.

2076–2100: Neue Gesellschaftsformen und interstellare Expansion

  • 2080: Die Grün­dung einer Erd­re­gie­rung wird dis­ku­tiert, um glo­ba­le Her­aus­for­de­run­gen koor­di­nier­ter anzugehen.
  • 2085: Ers­te erfolg­rei­che mensch­li­che Kolo­nien auf dem Mars füh­ren zu neu­en Fra­gen der Sou­ve­rä­ni­tät und Men­schen­rech­te im Weltraum.
  • 2090: Ent­de­ckung von Lebens­spu­ren auf Exo­pla­ne­ten för­dert das Inter­es­se an inter­stel­la­rer Explo­ra­ti­on und mög­li­chen Kon­tak­ten mit außer­ir­di­schen Zivilisationen.
  • 2095: Vir­tu­el­le Rea­li­tä­ten wer­den zu einem pri­mä­ren Lebens­raum für Mil­lio­nen, wobei eini­ge Men­schen wäh­len, fast ihr gesam­tes Leben in simu­lier­ten Wel­ten zu verbringen.
  • 2100: Die Ent­wick­lung von Dys­on-Sphä­ren um nahe­ge­le­ge­ne Ster­ne beginnt, eine Tech­no­lo­gie, die dar­auf abzielt, den gesam­ten Ener­gie­out­put eines Sterns zu nut­zen, was die Ener­gie­ver­sor­gung der Mensch­heit revolutioniert.

2101–2124: Grenzen des Wachstums und kosmische Horizonte

  • 2105: Durch­brü­che in der Quan­ten­kom­mu­ni­ka­ti­on ermög­li­chen augen­blick­li­che Kom­mu­ni­ka­ti­on über gro­ße Ent­fer­nun­gen im Welt­raum, was die Ver­wal­tung inter­stel­la­rer Kolo­nien erleichtert.
  • 2110: Die Erde erlebt eine kul­tu­rel­le Renais­sance, geprägt durch eine Ver­schmel­zung von digi­ta­ler Kunst, glo­ba­ler Kul­tur und einer Rück­be­sin­nung auf natür­li­che Lebensweisen.
  • 2115: Gene­ti­sche Anpas­sun­gen am Men­schen ermög­li­chen es, in extra­ter­res­tri­schen Umge­bun­gen zu über­le­ben, was zu einer Diver­si­fi­zie­rung der mensch­li­chen Spe­zi­es führt.
  • 2120: Ein ers­tes, von Men­schen geschaf­fe­nes Objekt ver­lässt den loka­len Ster­nen­hau­fen, ein sym­bo­li­scher Schritt hin zur inter­ga­lak­ti­schen Exploration.
  • 2124: 100 Jah­re nach die­sen Vor­her­sa­gen hat die Mensch­heit eine fra­gi­le, aber fort­schritt­li­che Zivi­li­sa­ti­on auf­ge­baut, die auf den Prin­zi­pi­en der Nach­hal­tig­keit, des Frie­dens und der Erfor­schung des Unbe­kann­ten basiert.

Die­se Zeit­leis­te skiz­ziert eine mög­li­che Zukunft vol­ler Her­aus­for­de­run­gen, Durch­brü­che und Wand­lun­gen. Sie spie­gelt die Hoff­nung wider, dass die Mensch­heit ihre aktu­el­len und zukünf­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen bewäl­ti­gen und eine posi­ti­ve Rich­tung ein­schla­gen kann, die von tech­no­lo­gi­schem Fort­schritt, sozia­ler Gerech­tig­keit und dem Stre­ben nach einem bes­se­ren Ver­ständ­nis des Uni­ver­sums geprägt ist.

Was halten wir von dieser Vorhersagung?

Ich bin sehr über­rascht, dass die KI trotz all der Mel­dun­gen und Nach­rich­ten doch recht posi­tiv mit der Situa­ti­on umgeht. Nost­rad­amus ist für sei­ne viel­sei­tig inter­pre­tier­ba­ren Aus­sa­gen in sei­nen Alma­na­chen bekannt. Immer wie­der wird er häu­fig von Ver­schwö­rungs­theo­re­ti­kern genutzt, um Ängs­te zu schü­ren. Daher emp­fin­de ich es als bemer­kens­wert, dass hier vie­le Vor­her­sa­gen wün­schens­wert und opti­mis­tisch getrof­fen wurden.

Auf alle Fäl­le könn­te hier ein Prompt-Engi­neer noch mal ran, um die Ergeb­nis­se zu ver­bes­sern, aber für den schnel­len KI-Spaß hat es uns aber auch lan­ge zum Nach­den­ken gebracht.

Natür­lich war das alles nur ein klei­ner KI-Spaß, aber was ist Dei­ne Mei­nung zu den Vorhersagen?

Bildquelle: Pixabay-Userin fszalai
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Baumschule: Wie Baumschulen unsere Zukunft verbessern

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Baumschule

Baumschulen: Darum sind Sie so wichtig für unseren Planeten

Baum­schu­len sind spe­zia­li­sier­te Betrie­be, die jun­ge Pflan­zen und Bäu­me anbau­en und ver­kau­fen. Sie spie­len eine ent­schei­den­de Rol­le in der Umwelt- und Gar­ten­bau­bran­che. Sie bie­ten nicht nur schö­ne und gesun­de Pflan­zen für Außen­an­la­gen und Parks an, son­dern tra­gen auch zur Wie­der­her­stel­lung von Wäl­dern und zur Auf­fors­tung bei. Die Schu­len sind für die För­de­rung der Bio­di­ver­si­tät und den Erhalt der natür­li­chen Schön­heit unse­rer Land­schaf­ten uner­läss­lich. War­um Pflan­zen­schu­len daher uner­läss­lich für die Zukunft unse­res Pla­ne­ten sind und wie sie die Erde täg­lich zu einer bes­se­ren machen, lesen Sie hier.

Was ist eine Baumschule?

Baum­schu­len sind Orte, an denen Bäu­me und Sträu­cher auf­ge­zo­gen und gepflegt wer­den. Sie sind wah­re Schatz­kam­mern der Natur und spie­len eine wich­ti­ge Rol­le beim Schutz und der Erhal­tung unse­rer Umwelt. In den Schu­len wer­den ver­schie­de­ne Arten von Bäu­men gezüch­tet und gepflegt, von jun­gen Setz­lin­gen hin zu gro­ßen und star­ken Bäumen.

Sie bie­ten nicht nur eine brei­te Aus­wahl an Pflan­zen, son­dern fun­gie­ren auch als Bil­dungs­stät­ten für jeden, der an der Natur inter­es­siert ist und sein Wis­sen über Bäu­me erwei­tern möch­te. Pflan­zen­schu­len sind Orte der Inspi­ra­ti­on und des Ler­nens, an denen man die Viel­falt und Schön­heit der Natur haut­nah erle­ben kann. Hier kann man sehen, wie aus einem win­zi­gen Samen ein majes­tä­ti­scher Baum her­an­wächst und wie Pflan­zen gepflegt und geschützt wer­den müssen.

Eben­so sind die Schu­len ein wich­ti­ger Bestand­teil der Land­schafts­ge­stal­tung und des Gar­ten­baus. Sie bie­ten den per­fek­ten Ort, um die eige­nen Gar­ten­bau- und Pflanz­küns­te zu ver­bes­sern und neue Ideen und Inspi­ra­ti­on zu sam­meln. Wer eine Pflan­zen­schu­le besucht, fin­det nicht nur Pflan­zen, son­dern auch Exper­ten, die ihr Wis­sen und ihre Erfah­run­gen tei­len und bei der Aus­wahl und Pfle­ge der pas­sen­den Pflan­zen hel­fen kön­nen. Also lasst uns die Schön­heit der Natur ent­de­cken und uns von ihrer Fül­le inspi­rie­ren lassen!

Warum sind Baumschulen wichtig?

Aber war­um sind Pflan­zen­schu­len so wich­tig für unse­ren Pla­ne­ten? Kurz gesagt sind sie unver­zicht­bar für die Erhal­tung der Umwelt, die Bekämp­fung des Kli­ma­wan­dels und das Wirt­schafts­wachs­tum. Daher soll­ten wir ihre Bedeu­tung erken­nen und unse­re Unter­stüt­zung für sie zeigen.

Erhalt der Umwelt

Die Schu­len tra­gen auf viel­fäl­ti­ge Wei­se zum Erhalt der Umwelt bei. Zum einen pro­du­zie­ren sie eine gro­ße Viel­falt an Bäu­men und Pflan­zen, die dazu bei­tra­gen, Grün­flä­chen zu erhal­ten und zu erwei­tern. Indem sie Setz­lin­ge und aus­ge­wach­se­ne Bäu­me züch­ten und ver­kau­fen, ermög­li­chen sie es Men­schen, ihre Gär­ten, Parks und Land­schaf­ten mit natür­li­cher Schön­heit zu berei­chern. Dies wie­der­um trägt zur Ver­bes­se­rung des loka­len Öko­sys­tems bei, da Bäu­me und Pflan­zen zur Luft­rei­ni­gung bei­tra­gen, den Boden sta­bi­li­sie­ren und Lebens­räu­me für vie­le Tier­ar­ten bieten.

Des Wei­te­ren för­dern sie auch die Wie­der­auf­fors­tung und den Schutz bedroh­ter Baum­ar­ten. Indem sie bestimm­te Baum­sor­ten gezielt ver­meh­ren und ver­brei­ten, kön­nen sie zur Wie­der­her­stel­lung von geschä­dig­ten Öko­sys­te­men bei­tra­gen und den Ver­lust von Arten­viel­falt bekämp­fen. Pflan­zen­schu­len leis­ten somit einen wich­ti­gen Bei­trag zum Erhalt und Schutz der Umwelt, indem sie zur Nach­hal­tig­keit und dem Schutz der natür­li­chen Viel­falt beitragen.

Biodiversität fördern

Durch die Viel­falt der ange­bo­te­nen Pflan­zen­ar­ten kön­nen ver­schie­de­ne Tier­ar­ten Lebens­raum und Nah­rungs­quel­len fin­den. Die Schu­len set­zen auch auf ein­hei­mi­sche Pflan­zen­ar­ten, da die­se bes­ser an die ört­li­chen Umwelt­be­din­gun­gen ange­passt sind und eine höhe­re Über­le­bens­ra­te haben. Dadurch wird die Viel­falt der ein­hei­mi­schen Tier­ar­ten unter­stützt und die Bedro­hung durch inva­si­ve Arten reduziert.

Über­dies set­zen Pflan­zen­schu­len umwelt­freund­li­che Anbau­me­tho­den ein, wie den Ver­zicht auf che­mi­sche Dün­ge­mit­tel und Pes­ti­zi­de. Dies för­dert die Gesund­heit der Pflan­zen und mini­miert nega­ti­ven Ein­fluss auf die umlie­gen­de Tier­welt. Sie tra­gen auch zur Wie­der­auf­fors­tung bei, indem sie Setz­lin­ge für Auf­fors­tungs­pro­jek­te bereit­stel­len. Durch die Wie­der­her­stel­lung von Lebens­räu­men für Pflan­zen- und Tier­ar­ten wird die Bio­di­ver­si­tät geför­dert und das Öko­sys­tem gestärkt. Ins­ge­samt tra­gen Pflan­zen­schu­len durch ihre Maß­nah­men zur För­de­rung der Bio­di­ver­si­tät bei und tra­gen zum Schutz der hei­mi­schen Tier- und Pflan­zen­welt bei.

Klima- und Luftqualität verbessern

Pflan­zen­schu­len spie­len eine wich­ti­ge Rol­le bei der Ver­bes­se­rung der Kli­ma- und Luft­qua­li­tät. Sie tra­gen dazu bei, die Aus­wir­kun­gen des Kli­ma­wan­dels zu min­dern, indem sie Bäu­me und Pflan­zen anbau­en und sie in Städ­ten und länd­li­chen Gebie­ten pflan­zen. Bäu­me absor­bie­ren Koh­len­di­oxid und geben Sau­er­stoff ab, was zur Redu­zie­rung des Treib­haus­ef­fekts bei­trägt und die Luft­qua­li­tät ver­bes­sert. Der erhöh­te Baum­be­stand in städ­ti­schen Gebie­ten kann auch die Tem­pe­ra­tur regu­lie­ren, indem er Schat­ten spen­det und den Stadt­raum kühl hält.

Eben­so redu­zie­ren Bäu­me Lärm, fil­tern Schad­stof­fe aus der Luft und bie­ten Lebens­raum für ver­schie­de­ne Tier­ar­ten. Baum­kul­tu­ren spie­len auch eine gro­ße Rol­le im Was­ser­kreis­lauf, da ihre Wur­zel­sys­te­me Regen­was­ser zurück­hal­ten und die Boden­ero­si­on ver­rin­gern. Die Schu­len sind ent­schei­dend, um eine nach­hal­ti­ge Umwelt zu schaf­fen, indem sie die Bio­di­ver­si­tät för­dern und dazu bei­tra­gen, die Lebens­qua­li­tät der Men­schen zu verbessern.

Welche Pflanzen findet man im Sortiment großer Baumschulen?

Die Viel­falt an Pflan­zen in Pflan­zen­schu­len ist rie­sig. Zu den belieb­ten Sor­ten gehö­ren Hecken­pflan­zen, die nicht nur für Pri­vat­sphä­re sor­gen, son­dern auch eine grü­ne Atmo­sphä­re schaf­fen. Ob Thu­ja, Ligus­ter oder Buchs­baum – die Aus­wahl ist groß und es gibt für jeden Geschmack das pas­sen­de Modell. Sträu­cher sind eine wei­te­re beein­dru­cken­de Opti­on, um Ihrem Außen­be­reich eine natür­li­che Schön­heit zu verleihen.

Mit ihren ver­schie­de­nen For­men und Far­ben zie­hen sie alle Bli­cke auf sich und ver­lei­hen dem Außen­be­reich eine har­mo­ni­sche Atmo­sphä­re. Ob präch­ti­ge Blü­ten­sträu­cher oder ein prak­ti­scher Obst­strauch – die Aus­wahl ist enorm. Gehöl­ze sind eben­falls ein Muss für jeden Gar­ten­lieb­ha­ber. Mit ihrer beein­dru­cken­den Grö­ße und Stär­ke sind sie wah­re Hin­gu­cker und las­sen jedes Grund­stück majes­tä­tisch wir­ken. Die Aus­wahl an Gehöl­zen ist dabei riesig.

Obst­ge­höl­ze, wie Apfel‑, Birn- oder Kirsch­bäu­me, brin­gen nicht nur fri­sche Früch­te in den eige­nen Gar­ten, son­dern auch eine wun­der­ba­re Ener­gie. Sie laden zum Naschen und Genie­ßen ein und machen jeden Tag zu einem fruch­ti­gen Erleb­nis. Nicht zu ver­ges­sen sind die Stau­den, die den Außen­be­reich mit ihrer Aus­dau­er und Viel­falt berei­chern. Von Laven­del über Rosen hin zu Fun­ki­en – die Aus­wahl an Stau­den ist gren­zen­los und lässt kei­ne Wün­sche offen.

Tipps für den Kauf von Pflanzen in Baumschulen

Beim Kauf von Pflan­zen in Pflan­zen­schu­len gibt es eini­ge wich­ti­ge Din­ge zu beach­ten. Zuerst soll­ten Sie sicher­stel­len, dass der Betrieb einen guten Ruf hat und qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Pflan­zen anbie­tet. Schau­en Sie sich die Bewer­tun­gen und Erfah­run­gen ande­rer Kun­den an, um sicher­zu­stel­len, dass Sie gute Qua­li­tät erhal­ten. Zwei­tens ist es wich­tig, die rich­ti­ge Art von Pflan­ze für Ihr Zuhau­se zu wäh­len. Den­ken Sie dar­über nach, wel­che Bedin­gun­gen bei Ihnen vor­han­den sind, wie viel Son­nen­licht und Was­ser die Pflan­ze benötigt.

Stel­len Sie sicher, dass die Pflan­ze zu den Boden- und Kli­ma­be­din­gun­gen in Ihrer Regi­on passt. Außer­dem soll­ten Sie die Pflan­zen sorg­fäl­tig aus­wäh­len und auf Schäd­lin­ge oder Krank­hei­ten über­prü­fen. Eine gesun­de Pflan­ze hat kräf­ti­ge Blät­ter und einen guten Wur­zel­bal­len. Las­sen Sie sich bei der Aus­wahl von einem Fach­mann bera­ten und stel­len Sie vie­le Fra­gen. Den­ken Sie dar­an, dass der Kauf von Pflan­zen in einer Pflan­zen­schu­le eine Inves­ti­ti­on in die Zukunft Ihres Gar­tens ist. Mit der rich­ti­gen Aus­wahl und Pfle­ge kön­nen Sie eine blü­hen­de und schö­ne Umge­bung schaffen.

Die Baumschule mit Tradition

Eine ganz beson­de­re Schu­le befin­det sich in Hals­ten­bek in Schles­wig-Hol­stein. Die Baum­schu­le Ernst Ram­cke pro­du­ziert bereits seit 1904 in der vier­ten Gene­ra­ti­on eine Viel­falt an Pflan­zen. Hals­ten­bek wird auch gern „Die Wie­ge des Wal­des“ genannt, da die Pflan­zen hier auf­grund des durch­läs­si­gen Sand­bo­dens und dem hohen Nie­der­schlag die per­fek­te Umge­bung genie­ßen, um zu wach­sen. So hat sich der Stand­ort zum größ­ten zusam­men­hän­gen­den Baum­schul­ge­biet welt­weit entwickelt.

Seit 2009 ist die Baum­schu­le Ernst Ram­cke sogar eine Mar­ken-Baum­schu­le. Das bedeu­tet, dass die Schu­le auf Qua­li­tät und Gesund­heit geprüft wor­den ist. Dank dem aus­schließ­li­chen Ver­wen­den von Gründün­ger, der Erhal­tung von Humus­be­stand­tei­len und vie­len wei­te­ren Fak­to­ren konn­te das Unter­neh­men gan­ze 38 von 40 mög­li­chen Punk­ten erreichen.

Egal, ob Sie Ihren Außen­be­reich neu gestal­ten oder ihn mit neu­en Pflan­zen ergän­zen möch­ten, in dem Sor­ti­ment der Baum­schu­le Ernst Ram­cke fin­den Sie alles, was Sie benö­ti­gen, um Ihren grü­nen Traum wahr wer­den zu las­sen. Las­sen Sie sich von den vie­len Mög­lich­kei­ten inspi­rie­ren und ent­de­cken Sie die Schön­heit der Natur, die in jedem ein­zel­nen Gewächs steckt.

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Zukunftsweisende Führung: Shared Leadership in der modernen Arbeitswelt

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Shared Leadership

In der ver­gan­ge­nen Woche habe ich mich mit Sarah Lap­pe getrof­fen, um mehr über Shared Lea­der­ship zu erfah­ren. Sie ist Coach für Unternehmer:innen und Füh­rungs­kräf­te in Düs­sel­dorf. Zu ihrer Exper­ti­se gehö­ren die Ver­än­de­run­gen in der moder­nen Arbeits­welt, in der Füh­rungs­kräf­te ler­nen müs­sen, neue Kon­stel­la­tio­nen und Arbeits­mo­del­le in Unter­neh­men anzu­neh­men, ohne die Füh­rungs­kraft und Effi­zi­enz aus alten Gege­ben­hei­ten zu ver­lie­ren. Eine Lösung liegt hier im Shares Lea­der­ship, der Ver­tei­lung von Füh­rung auf meh­re­re Führungskräfte.

Die Beweg­grün­de und Aus­lö­ser die­ses Wan­dels unse­rer Arbeits­welt lie­gen im Wunsch nach Teil­zeit oder gar einer Vier­ta­ges­wo­che, bei dem stei­gen­den Bewusst­sein für die Work-Life-Balan­ce, dem Wunsch der Fami­lie und Kar­rie­re par­al­lel gerecht zu wer­den und in der ste­tig wach­sen­den Digi­ta­li­sie­rung. Die­se Bedürf­nis­se haben auch Füh­rungs­kräf­te und hier kann “Shared Lea­der­ship” sei­nen wert­vol­len Bei­trag leisten.

Hier eini­ge ihrer Gedan­ken aus unse­rem Gespräch:

Sarah Lappe über Shared Leadership

Die heu­ti­ge Arbeits­welt unter­liegt einem ste­ti­gen Wan­del, und mit ihr ändern sich auch die Erwar­tun­gen an Füh­rungs­kräf­te. Inmit­ten die­ser dyna­mi­schen Ent­wick­lun­gen stellt sich immer häu­fi­ger die ent­schei­den­de Fra­ge: Ist es mög­lich, erfolg­reich zu füh­ren und gleich­zei­tig in Teil­zeit zu arbeiten?

Tra­di­tio­nel­le Vor­stel­lun­gen von Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten in Voll­zeit­po­si­tio­nen gehö­ren der Ver­gan­gen­heit an. Immer mehr Unter­neh­men erken­nen den unschätz­ba­ren Wert von Fle­xi­bi­li­tät und aus­ge­wo­ge­ner Work-Life-Balan­ce, und dies spie­gelt sich in neu­en Ansät­zen zur Füh­rung wider.

Gleich­zei­tig stellt sich die Fra­ge, ob Unter­neh­men in Zei­ten des Fach­kräf­te­man­gels es sich leis­ten kön­nen, auf qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te zu ver­zich­ten, nur weil die­se den Spa­gat zwi­schen Fami­lie und Kar­rie­re meis­tern möch­ten. Die­se her­aus­for­dern­de Balan­ce erfor­dert inno­va­ti­ve Lösungen.

Ein sol­cher Lösungs­an­satz ist Shared Lea­der­ship. Die­ses Kon­zept ver­teilt die Ver­ant­wor­tung und Füh­rungs­funk­ti­on auf meh­re­re Per­so­nen inner­halb eines Teams oder einer Orga­ni­sa­ti­on und bie­tet eine viel­ver­spre­chen­de Mög­lich­keit, um den Her­aus­for­de­run­gen der moder­nen Arbeits­welt gerecht zu werden.

Erfolg durch harmonische Zusammenarbeit

Harmonische Zusammenarbeit unter Führungskräften

Har­mo­ni­sche Zusam­men­ar­beit unter Führungskräften

Der Erfolg eines geteil­ten Füh­rungs­teams hängt in hohem Maße von der har­mo­ni­schen Zusam­men­ar­beit und Inter­ak­ti­on der Betei­lig­ten ab. Bevor sich zwei Per­so­nen die Füh­rung tei­len, ist es rat­sam, die Ver­hal­tens- und Füh­rungs­sti­le bei­der Indi­vi­du­en genau­er zu betrach­ten. Dies ist der Schlüs­sel, um sicher­zu­stel­len, dass die Team­mit­glie­der effi­zi­ent kom­mu­ni­zie­ren, Auf­ga­ben und Ver­ant­wort­lich­kei­ten opti­mal auf­tei­len und Kon­flik­te erfolg­reich ver­mie­den werden.

Wäh­rend der Imple­men­tie­rung eines Shared Lea­der­ship-Modells kann geziel­te Beglei­tung in den ers­ten Mona­ten ent­schei­dend sein. Dies gewähr­leis­tet, dass das Füh­rungs-Tan­dem den Weg zu einer effi­zi­en­ten und har­mo­ni­schen Zusam­men­ar­beit fin­det, und schafft so die Grund­la­gen für eine erfolg­rei­che geteil­te Führungsfunktion.

Wenn du die Chan­cen der gemein­sa­men und effek­ti­ven Füh­rung in dei­nem Unter­neh­men erkennst, bist du nicht allein. Ich ste­he dir zur Sei­te, um gemein­sam sicher­zu­stel­len, dass du bes­tens auf die Ein­füh­rung die­ses inno­va­ti­ven Ansat­zes vor­be­rei­tet bist. Mit fun­dier­ten Metho­den erhältst du den Gold­stan­dard in der heu­ti­gen Per­sön­lich­keits­psy­cho­lo­gie in der Arbeit mit mir.

In einer sich ste­tig wan­deln­den Arbeits­welt ist es an der Zeit, klug zu agie­ren. Daher:

Working smar­ter, not harder. 💼👨‍🤝‍👨🚀

Gemein­sam gestal­ten wir die Zukunft der Führung.

Neue Konzepte für die moderne Arbeitswelt

Die Auf­tei­lung von Ver­ant­wor­tung auf meh­re­re Füh­rungs­kräf­te scheint mir sinn­voll und ziel­füh­rend, denn als ein­sa­me Füh­rungs­kraft an der Spit­ze fehlt es manch­mal den Blick von Außen auf sich selbst und sei­ne Ideen zu bekom­men. Mit einem gleich­ge­stell­ten Part­ner an Bord wer­den Pro­zes­se rund um Füh­rung, Ideen und Inno­va­tio­nen effek­ti­ver, da der Aus­tausch sich auf der glei­chen Ebe­ne abspie­len kann als, wenn sich Füh­rungs­kräf­te die Impul­se von Außen holen. Der Pro­fit von Shared Lea­der­ship liegt mei­nes Erach­tens auch im gegen­sei­ti­gen Wis­sens­aus­tausch, aber auch im gegen­sei­ti­gen Ver­trau­en bei Aus­fäl­len und Abwesenheiten.

Entlastung und Aufbau von Führungskräften

Ich sehe die Leis­tun­gen und Bera­tun­gen von Sarah Lap­pe als beson­ders wert­voll für den Ein­stieg und das Her­an­tas­ten an das Modell “Shared Lea­der­ship”, um sich bereits eta­blier­te Metho­den anzu­eig­nen und umzu­set­zen. Im per­sön­li­chen Gespräch mit der Exper­tin habe ich das Kon­zept schnell nach­voll­zie­hen kön­nen und bin mit eini­gen wich­ti­gen Impul­sen zurück ins Unter­neh­men gegangen.

Die Ver­ant­wor­tung und der damit ver­bun­de­ne Druck auf Füh­rungs­kräf­te wird von Nicht-Füh­rungs­kräf­ten häu­fig unter­schätzt, weil der Groß­teil der Arbeit hin­ter ver­schlos­se­nen Türen, abseits der Regel­ar­beits­zei­ten oder gar in Unter­neh­mens­schief­la­gen geschieht. Hier wäre der Lösungs­an­satz “Shared Lea­der­ship” ein Gewinn und zugleich eine Ent­las­tung für die Füh­rungs­kräf­te. Ich sehe im Modell auch eine gro­ße Chan­ce bei der Nach­fol­ge­re­ge­lung bei Unter­neh­men und dem Auf­bau von jun­gen Füh­rungs­kräf­ten, die in die­sem Model eng mit erfah­re­nen Füh­rungs­kräf­ten zusam­men­ar­bei­ten und so die Arbeit direkt an der Basis erlernen.

Soll­test du Dich von die­sem Arti­kel ange­spro­chen füh­len, dann kannst du hier ein kos­ten­frei­es Erst­ge­spräch mit Sarah Lap­pe zum The­ma “Shared Lea­der­ship” in Anspruch neh­men, um gemein­sam einen Coa­ching-Bedarf aus­zu­lo­ten. Unse­re wei­te­ren Gedan­ken über die Arbeits­welt der Zukunft gibt es hier nachzulesen.

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